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Vorerst aber sind Radfahren, Kitesurfen, Beachvolleyball oder Skitouren gehen wieder hintangestellt, denn die Junioren-Weltmeisterin von 2014 ist zurück im Ski-Weltcup. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Eine Woche nach dem Gurgl-Slalom geht es für die heimischen Riesentorläuferinnen schon kommendes Wochenende in Übersee weiter. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."
Kappaurer zieht sich bei Sturz Ellenverletzung zu
- „Natürlich fragt man sich, warum erneut ein Rückschlag passieren muss.
- Das trifft auf alle Kartenkategorien, ausgenommen die „Weltcup-Club-Karten“, zu.
- Waren am Samstag noch acht Österreicherinnen ins Finale gekommen, so schafften es am Sonntag eben nur vier.
- Den Livestream des Rennens kann man bei K19 unter diesem Link nachschauen.
Zeitgleich stand in Spital am Pyhrn die Slalom-Entscheidung der Herren am Programm. Juni einen mehrwöchigen Krankenstand an, aber selbst das genügte oppositionellen und medialen Kritikern nicht, sie richteten Genesungswünsche aus,… Nachholbedarf bestehe jedoch weiterhin in Sachen Trainingsinfrastruktur.
Sölden ist gesprächsbereit, beharrt aber auf Opening
Platz hinter Kinga Mitoraj (POL, Bronze), Yuliia Dzhima (UKR, Silber) und Franziska Hildebrand (GER, Gold). In der Mannschaftswertung gab es zwei Mal Gold für Österreich. Zugsführer Dominik Landertinger, Korporal Simon Eder und Zugsführer Sven Grossegger gewannen vor Schweiz (Silber) und der Ukraine (Bronze). Korporal Lisa Hauser, Korporal Julia Schwaiger und Korporal Dunja Zdouc verwiesen Polen (Silber) und die Ukraine (Bronze) auf die Plätze 2 und 3. März 2021 sollte eigentlich jener Tag werden, an dem für die Vorarlberger Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer eine neue Zeitrechnung beginnt.
„Wenn man Rennsport richtig betreibt, kostet das Geld, die Anforderungen an den Verband haben massiv zugenommen. Es ist beispielsweise notwendig, im Sommer in Zermatt oder Neuseeland zu trainieren, es braucht eine erstklassige medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen“, sagt der Olympiasieger und Weltmeister. Kein Geringerer als Patrick Ortlieb, Abfahrt-Olympiasieger von Albertville 1992 und Weltmeister 1996 in der Sierra Nevada, leitet seit rund vier Jahren die Geschicke des VSV.
Ich habe aber irgendwann gespürt, dass ich es körperlich nicht mehr rechtzeitig so hinbekomme, wie man es auf dem Niveau braucht“, begründet Elisabeth Kappaurer, warum sie ihre Skikarriere mit sofortiger Wirkung beendet. Wegen Schneemangels im US-Bundesstaat Vermont erfolgt die Anreise allerdings kurzfristig, wie sie der "Krone" verrät. Erst am Donnerstag macht sie sich über München nach Montreal und von dort per Auto 300 Kilometer auf den Weg.
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Darum hat sie sich auch nie unterkriegen lassen, darum ist sie immer eine Frohnatur geblieben. „Skifahren ist zwar ein Einzelsport, aber alleine schafft man es nie an die Spitze. Daher bin ich bei Innauer + (f)acts im Team mitdabei, das mir den Rücken freihält und mich bei meinen Zielen unterstützt."
Es gibt in Vorarlberg keine einzige permanente Trainingsstrecke. „Wir betreiben einen Sport de facto ohne Sportstätten“, kritisiert Ortlieb. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer. Auch wenn ihr „letztes Mal“ verletzungsbedingt schon sechs Jahre her ist. „Egal, wie viel und gut du davor trainierst – du weißt nie, ob du wirklich parat bist“, sagt „Lisi“, die vorigen Samstag ihren 29.
Knie-OP steht an
Auf diesen Wissensschatz greifen wir bei unsperem Athletenmanagement zurück und bieten zielgerichtete Hilfestellungen an. Unseren Athletinnen und Athleten begegnen wir immer auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir genau das passende Setting für die persönliche Weiterentwicklung und sportliche Erfolge. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen." Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche.
Die 23-jährige ÖSV-Läuferin zog sich bei einem Trainingssturz im Schweizer Saas Fee einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Möglichst vielen Kindern das gemeinsame Skifahren ermöglichen. Vorallem das Kinderskifahren liegt dem SC-Bezau am Herzen aber auch der Spitzensport der sich daraus resultiert. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie https://www.elisabeth-kappaurer.at/ wird nun mehrere Monate pausieren.
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Monatelange Pause – ÖSV-Ass muss Saison beenden
Seinen entscheidenden Sieg feierte Arno Hirschbühl, Paralympicteilnehmer, mit dem Akzeptieren seiner körperlichen Einschränkung. Dieser Schritt war notwendig, um Stufe für Stufe im Leben erfolgreich zu werden. Hubert Strolz, Olympiasieger, gab persönliche Einblicke in das spannende Skifahrerleben von ihm und seinem Sohn Johannes. Dass nicht nur im Sport der Zweifel und das Ringen mit sich selbst seinen Platz hat, sondern auch im Glauben, betonte der Priester Gabriel Steiner.
Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.